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Keller und Fundamente
 

Keller bilden das Fundament für vielerlei technische Bedürfnisse des Hauses. Keller dienten neben der Fundamentierung von Häusern früher vor allem als Lager- und Vorratsräume, heute bieten Keller Platz für Fitnessräume, Sauna und Partyräume.

 
Foto: Poroton  

Der gemauerte Keller:
Der gemauerte Keller ist die klassische Bauweise, denn Kellerwände sind mit großformatigen Mauersteinen schnell und wirtschaftlich herzustellen.
 
Damit aus dem Keller ein trockener, behaglicher Platz wird, sollten bauphysikalische Aspekte bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. Nicht kapillare Baustoffe verhindern die Aufnahme von Feuchtigkeit, die sich als Tauwasser auf den kühlen Wandoberflächen niederschlägt. POROTON-Ziegel hingegen ziehen das Wasser ins Wandinnere zurück und halten die Oberflächen trocken. Die niedrige Ausgleichsfeuchte des Wandbaustoffes bewirkt wiederum die Abgabe der Feuchte an die trockene Raumluft. Der Abtransport der Nässe wird durch die kapillare Struktur der Ziegel und durch Diffusion vollzogen. Quelle: www.poroton.org

 
Bodenplatte a' la "Thalhammer"
Anlegen einer Bodenplatte ohne Keller mit Frostschürze und umlaufender Perimeterdämmung.
 
Rundeisen DN 12mm-

H-Nadel DN 12mm-
als Plattensaum, a=14cm 

Perimeterdämmung-
50mm WLG 035 
Kapillarschicht
-Mattenbügel
 
-Rundeisen
 DN 12mm
 umlaufend
-obere Bewehrung Q378
-Abstandhalter U22
-untere Bewehrung Q378
-Sauberkeitsschicht B25
 ca. 5cm, fließfähig
     
 
     

Einbringen der Sauberkeitsschicht aus B25 Körnung 0-16mm fließfähige 'Schlempe'.
Beton B25 kann zur Selbstnivellierung stark gewässert werden, während sich B10 bzw. B15 ab einen bestimmten Wassergehalt im Betonmischer entmischt.

Ausführung keine Wu-Konstruktion:
Vor dem Einbringen unbedingt eine Folie auf die Kapillarschicht auflegen um das Eindringen der 'Betonschlempe' in die Kapillarschicht zu verhindern.

Die Frostschürze sollte eine Bewehrungsverbindung mit der Bodenplatte aufweisen, am Bodenplattenrand wird ein sogenannter Bewehrungsaum mittels Mattenbügel hergestellt damit die Lasten von dem aufgehenden Mauerwerk in die Bodenplatte eingeleitet werden.

In die Mattenbügeln werden die sogenannten H-Nadeln DN 10mm alle 15cm eingefädelt sowie in deren 4 Ecken dann 4 DN 12mm umlaufend eingebaut.
 
Bilder und Beschreibungen von webhotte.de verändert.
Foto- und Textmaterial von Josef Thalhammer.
Den Orginal-Bericht finden Sie in: www.baumurks.de
     
Beratung - Infobestellung, unverbindlich und kostenfrei!
 
 
 
       
 

   
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